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| Freiwillige Feuerwehr St.Johann im
Ahrntal |
Unsere Ausrüstung
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Im Rahmen einer Menschenrettung lässt sich
innerhalb von 2 Minuten durch 2 Personen ein vor
Wetter und neugierigen Blicken geschützter
Behandlungsplatz für Verletzte herstellen, bei
Gefahrguteinsätzen kann das Zelt dem Umkleiden
der Einsatzkräfte dienen. Die kurze Aufbauzeit ist
dadurch möglich, da das gesamte Stützgerüst
nicht aus Metall- oder Kunststoffstangen
besteht, sondern aus Luftkammern, welche sich
aus einer mitgeführten Pressluftflasche füllen
lassen.
Dieses Zelt kann bei Bedarf von jeder Feuerwehr
aus unserem Bezirk angefordert werden.
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Atemschutzgeräte sind aus dem normalen
Feuerwehralltag nicht mehr wegzudenken. Der
Einsatz unter Atemschutz zählt zu den
gefährlichsten Einsatzaufgaben.
Der Pressluftatmer versorgt in Kombination mit
einer Atemschutzmaske den Feuerwehrmann mit
frischer Atemluft aus einer am Tragegestell
befestigten Pressluftflasche.
Das gerät wird auf den Rücken geschnallt und
durch mehrere Bebänderungen gesichert.
Der PA wird überall dort eingesetzt
wo umluftunabhängiger Atemschutz getragen werden
muss.
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Sicherheitstrupps der Feuerwehr müssen im
Notfalleinsatz verunglückte Kameraden schnell
mit Atemluft versorgen können.
Der Freiwilligen Feuerwehr von St.Johann verfügt
seit kurzem über eine solche Tasche, welche
ebenso bei Einsätzen in anderen Feuerwehren
verwendet werden.In der Tasche befindet sich
eine Atemluftflasche, Druckminderer sowie ein
Mitteldruckschlauch an welchen bis zu zwei
Personen angeschlossen werden können und
unabhängig von der Umgebungsluft atmen können.
Zusätzlich zur Standardausrüstung wurde eine
Rettungshaube für die Menschenrettung beschafft. |
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Die Wärmebildkamera ist mittlerweile ein
wichtiges Instrument für das Aufsuchen von
Brandnestern und die Personensuche in
verqualmten Räumen. Der Atemschutztrupp kann sie
aber auch dazu verwenden um Türen und
Gegenstände auf ihre Temperatur zu überprüfen.
Hier ein Beispielfoto aus der Sicht des
Bedieners
Wird eingesetzt bei >Brandeinsätzen
>Suchaktionen |
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Überwachungsgerät PÖLZ
Jeder Atemschutztrupp welcher eingesetzt wird,
hat nur eine Bestimmte Zeit an Einsatzdauer. Zur
zusätzlichen, persönlichen Schutzausrüstung am
PA (Pfeifton) wird mithilfe diesen Gerätes, der
Trupp von außen überwacht. Der Atemschutztrupp
steht in ständiger Funk-Verbindung mit dem
Kammeraden welcher dieses Gerät bedient.
Jedes Truppmitglied trägt sich mithilfe eines
Chips in dem Gerät ein, welches dann
Anmarschweg-Arbeitszeit-Rückweg ausrechnet.
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Dieser große Ventilator dient dazu ein
verqualmtes Gebäude wieder von Rauch zu
befreien. Dazu wird er einfach vor eine Tür oder
ein Fenster gestellt, sodass es die gesamte
Öffnung abdeckt. Dann wird beispielsweise im
Obergeschoss ein Fenster geöffnet aus dem die
Rauchgase dann herausgedrückt werden.
Angetrieben wird der Lüfter von einem
Benzinmotor.
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Der Greifzug bzw. Mehrzweckzug wird bei der
Feuerwehr primär zum Bewegen, Herablassen oder
Sichern schwererer Objekte verwendet.
z.B. bei Bergungen in Schluchten oder um den
Transport von Materialien/Personen über eine
Fluss zu gewähren.
Die Länge des Seiles (30m) ermöglicht es, sehr flexibel in jedem
Gelände zu agieren. |
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Schaumrohre dienen zum Auswerfen von
Löschschaum. Die Schaumrohre haben einen
Behälter, in dem sich der Löschschaum befindet.
Er wird dem Löschwasser zugeführt. Der Schaum
wird auf die ausgelaufene Flüssigkeit gesprüht.
So entsteht ein Schaumteppich. Dieser Vorgang
verringert die Brandgefahr.
Wird ebenso bei Autobränden, Busbränden und
ähnlichem verwendet.
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Der Suchschweinwerfer ermöglicht es große
Teile der Umgebung zu beleuchten.
Durch den einstellbaren Focus (Zoom) und die
2000Watt Glühbirne kann ein bestimmter teil von
bis zu 2 Kilometer Entfernung ausgeleuchtet
werden.
Der Scheinwerfer kann auf einem Dreibeinstativ
oder auf dem Container des VW Transporter (MTF -
LAST) montiert werden.
Der Scheinwerfer kann, ebenso wie das
schnelleinsatzzelt, von anderen
Feuerwehren angefordert werden. |
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Das unwegsame Gelände in Südtirol hat zur folge, dass die Örtliche Feuerwehr oft
nicht schnell genug am Einsatzort eintreffen
kann. Vielerorts muss deshalb bei Waldbränden mit dem Helikopter
und sogenannten Löschbehältern, welche die
Forstbehörde zur Verfügung stellt, gelöscht
werden.
Der Helikopter nimmt den Löschbehälter mit einem
Fassungsvermögen von rund 800 Litern auf und
holt sich das Löschwasser aus einem Reservoir
(Teich oder Fluss) in der näheren Umgebung.
Steht ein solches Reservoir nicht zur Verfügung,
so wird ein sogenanntes Waldbrandbecken mit
einem Fassungsvermögen von 5.000Litern an einem
geeigneten Ort aufgebaut.
Die Feuerwehr hat die Aufgabe eine
Löschwasserleitung zum Becken hin aufzubauen und
dieses stätig zu füllen, damit der Einsatz
reibungslos abgewickelt werden kann. |
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